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| Orthomolekulare Therapie - ORTHOMOLEKULARE THERAPIE - Heilen mit dem was fehlt
Unter Orthomolekularmedizin versteht man jenen Zweig der Medizin, der sich mit dem Biochemiehaushalt beschäftigt und Mangel oder Überproduktion mit bestimmten Nährstoffen behandelt. Bei der orthomolekularen Therapie werden grundsätzlich nur natürliche Substanzen und Inhaltsstoffe verwendet. Diese werden dem Körper oral, in Form von Kapseln, zugeführt. Auf Grunde ihrer Natürlichkeit können die Wirkstoffe vom Organismus leicht aufgenommen werden und sind außerordentlich gut verträglich. Eine sehr treffende Definition der orthomolekularen Medizin stammt von Linus Pauling (1968): „ Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“ Diese Behandlungsmethode wurde wie so viele andere alternativen Methoden zuerst für den Menschen entwickelt. Allerdings können diese Prinzipien sehr leicht auf unsere Haustiere angewandt werden. Das Konzept der orthomolekularen Medizin beruht im Wesentlichen auf drei Säulen:
Mit folgenden Substanzgruppen und Behandlungsstrategien wird eine orthomolekulare Therapie durchgeführt:
Die für den Körper notwendigen Substanzen werden mit Hilfe eines Testsatzes und dem Biotensor, das ist eine Einhandrute oder kinesiologisch mit Hilfes des Muskeltestes oder auch mittels Laboruntersuchungen ausgewählt. Bei unseren Haustieren habe ich gute Erfolge mittels orthomolekularer Therapie bei folgenden Erkrankungen:
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Ganzheitliche Medizin Akupunktur |
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